Ausbildung

 Wir gestalten die Ausbildung in einem modular-rollierendem System - und zwar aus zweierlei, gleich gewichteten Gründen: dem Mensch und dem Hund im zukünftigen Therapiebegleithunde-Team.


Aufbau der Ausbildung:

Am Anfang steht ein erstes Kennenlernen - melde dich gern unverbindlich für ein Infogespräch.

Wenn du dann magst, kommen du und dein Hund zum Einstiegsmodul - davor gibt es bereits ein wenig Theorie (Webinar) und erste Trainingsideen per Videoanleitung, die dir und deinem Hund den Einstieg erleichtern werden. Beim Modul selbst schätzen wir eure Eignung ein und trainieren gleich das erste Mal gemeinsam.
Einstiegsmodule finden laufend statt, den genauen Termin vereinbaren wir individuell.

Ihr wollt mitmachen?
Dann begleitest du zwei Einsätze eines erfahrenen Teams (ohne deinen Hund), um einen guten Eindruck über euer zukünftiges Tun zu bekommen.

Im Anschluss startet ihr in die Ausbildung!

Die Theorievermittlung erfolgt zu einem Großteil in (aufgezeichneten) Webinaren - das bedeutet für dich: lernen wann du willst und anschauen so oft du willst.
Ein kompaktes Theoriewochenende findet in Präsenz statt,
inklusive einem Erste Hilfe Kurs für Hunde.

Die Praxisausbildung findet in 5 Modulen statt, welche einzeln abgeschlossen werden.
Hier kannst du, wenn alles wie auf Schienen läuft, mit 11 Trainingsterminen rechnen, welche in Absprache mit den zukünftigen Teams geplant werden können.

Und wenn's nicht wie auf Schienen läuft?
Dann nimmst du dir dazwischen Zeit um an euren Lernfeldern zu arbeiten (bei Bedarf gerne mit Unterstützung) und kommst, wenn in ein paar Wochen das Modul wieder stattfindet, einfach wieder dazu.

Jetzt seid ihr eigentlich schon fast in der Zielgeraden!

Beim Abschlusswochenende erwartet euch ein bunter Mix aus Theorie, Training, Prüfungssituation und auch euer kreativer Einsatz ist gefragt.

Danach seid ihr fit für eure acht Assistenzeinsätze, die ihr unter Anleitung und mit Unterstützung eines erfahrenen Teams absolviert und individuell vereinbart.

Und jetzt?
Als krönender Abschluss dürft ihr noch euer theoretisches Wissen zum Besten geben und eure Assistenzeinsätze reflektieren - auch diesen Termin vereinbart ihr individuell.

Und weil immer noch ein bissl mehr geht, seid ihr ab sofort (sofern dein Hund dann schon 24 Monate alt ist) bereit für die sogenannte "staatliche Prüfung", die Prüfung zum Messerli-zertifizierten Therapiebegleithunde-Team - das besprechen wir aber im Lauf der Ausbildung im Detail.

Merkst du schon, was wir mit den zwei Gründen gemeint haben?

Für die Menschen bedeutet dieses System, dass sich Familie, Freizeit und Beruf bzw. Dienstplangestaltung leichter vereinbaren lassen, da vieles individuell geplant werden kann.

Und für unsere Hunde bedeutet dieses System, dass wir die Möglichkeit haben sie dem Alter, Charakter und Trainingsstand entsprechend dort abzuholen, wo sie sind und ihnen möglichst stressarm eine Festigung bzw. einen Zugewinn des Trainingsstand zu ermöglichen
- ohne dass es ein „Alles-oder-Nichts“-Prinzip und den dadurch auf dem Team lastenden Druck gibt.



Das Beste zum Schluss: " Wir freuen uns auf euch!!!"